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Hallo reader,
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»Neue Sounds sind gefragt«
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Nach den phantastischen Konzerten des New Colours festival folgen im zweiten Halbjahr noch vier Konzerte mit herausragender Künstler*innen aus fünf Nationen, die man auf keinen Fall verpassen sollte. Sowohl vielfältig und Phantasie anregend als auch unterhaltsam und an-, aber (meist) nicht aufregend, vor allem aber die graue Jahreszeit farbenprächtig leuchten lässt. Jedes Konzert anders - Jedes Konzert muss man erlebt haben.
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Ab sofort gibt es die Tickets im Vorverkauf im Vorverkauf (nur online!)
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HIER DAS PROGRAMM 2026 /2
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SA | 17 OKT 2026
YOUNEE (SKR)
Die südkoreanische Starpianistin zählt zu den Musikerinnen der internationalen Spitzenklasse. Mit atemberaubender Virtuosität, Improvisationskunst und einer einzigartigen Verbindung aus Klassik, Jazz, Blues und Pop erschafft sie einen unverwechselbaren Sound, den sie selbst „Free Classic & Jazz“ nennt. Damit wird sie sowohl vom Klassik- als auch Jazzpublikum regelmäßig gefeiert.
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FR | 6 NOV 2026
Sinfonia de Carnaval (A)
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Endlich mal wieder ein "Bezahlt-wird-hinterher"-Konzert!
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Mit „Human Faces“ erschaffen Alois Eberl und Anna Lang eine faszinierende, vielfältige Klangwelt zwischen Jazz, Klassik, Art Pop und improvisierter Musik. Zwei, die mit Experimentierfreude und emotionaler Tiefe internationale Aufmerksamkeit erlangen.
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FR | 27 NOV 2026
Trio Ivoire (D,CIV)
Eines der faszinierendsten Trios des transkulturellen Jazz. Sie verbinden in erfrischender Weise afrikanische Klangtraditionen, europäische Improvisationskunst und zeitgenössischen Jazz auf höchstem Niveau. Im Zentrum, der Balafon-Virtuose Aly Keïta, dessen Spiel weltweit Maßstäbe setzt.
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SA | 19 DEZ 2026
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19:00h | Kunstraum Norten
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8. Jazz+Dinner
Ian Shaw (GB)
Diesmal präsentieren wir ein 4-Gänge-Buffet (inkl. Getränke) und mit Ian Shaw einen der wohl besten Jazzsänger Europas. Umrahmt wird dieses Event von einer Ausstellung der Künstlerin Silke Albrecht. Die Musik von Ian Shaw verbindet klassischen Jazzgesang mit Cabaret, Singer-Songwriter-Elementen, Soul, Pop und einer gehörigen Portion britischem Humor. Er interpretiert Standards ebenso überzeugend wie Songs von Joni Mitchell, David Bowie oder Stevie Wonder und bringt dabei seine persönliche, erzählerische Perspektive ein.
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